Magengeschwür / peptisches Ulcus

Das Magengeschwür oder peptische Ulkus ist eine Folge zu hoher Magensäurekonzentration bzw. zuwenig Schleimhautschutz der Magenschleimhaut.

 

Es kann sich aus einer (chronischen) Gastritis entwicklen.

 

Die Magenwand wird dabei durch die Säure geschädigt und imungüsntigsten Fall perforiert, sodass Magensäure und Mageninhalt in das umliegende Gewebe bzw. Körperhöhlen gelangen können und dort starken Schaden verursachen und Infektionen auslösen können. Diese Folgen können lebensbedrohlich sein und bedürfen einer sofortigen Versorgung in einer Klinik.

 

Heutzutage kann eine Magengeschwür durch Hemmstoffe der Säureproduktion in den allermeisten Fällen ohne eine Operation behandelt werden.

 

 

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© Dr. Martin Hoßfeld, Heilpraktiker, Aachen / Herzogenrath

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